16. Januar 2012
Willkommen in der Zukunft: all unsere Daten und Informationen liegen in einer Wolke – jederzeit erreichbar (nur durch mich?) – was für ein Luxus! iTunes Match macht hier einen großen Schritt in diese Zukunft. Nachdem die GEMA diesen Dienst auch in Deutschland für erst mal 12 Monate erlaubt, können nun bis zu 10 Devices mit einem Account auf die private Musik-Wolke iCloud zugreifen und so ihre Medien gegenseitig synchronisieren. Die Idee gefällt mir und so habe ich die 25 Euro jährlich investiert und damit angefangen, auch meine Musik in die Wolke zu schieben… (weiterlesen…)
Matthias Brusdeylins
25. Januar 2011
“Kaufen Sie eine Küche anhand einer Skizze und textueller Beschreibung oder lassen Sie sich Ihre zukünftige Kochnische erst einmal dreidimensional anzeigen, damit sie sehen, was sie bekommen?”
Eine interessante Frage, die ich mal auf das Thema “Dialoge in einer Anwendung” übertrug: Das Aussehen und der Arbeits-Workflow einer grafischen Oberfläche (engl. Graphical User Interface – GUI) entscheiden oft, ob eine Software von Benutzern bzw. Kunden akzeptiert wird. Je benutzerfreundlicher die GUI gestaltet wurde, desto besser schätzt der Benutzer die Qualität der Software ein. Deshalb muss die grafische Bedienoberfläche frühzeitig an den Wünschen des Kunden angepasst werden. Dabei ist wichtig, dass nicht nur das Layout der GUI mit dem Kunden abgestimmt wird, sondern auch der Workflow der Anwendung. (weiterlesen…)
Matthias Brusdeylins
17. Juli 2010
Das Internet macht es den Unternehmen vor: Informationen werden effektiv und effizient mittels Social-Software ausgetauscht. Die Hürde zur Kommunikation liegt tief, es bilden sich selbstständig Gruppen um Projekte, Personen und Themen. Antworten auf Fragen zu zukünftige Strategien und Innovationen werden in der Masse häufig besser beantwortet bzw. eingeschätzt als von einzelnen Experten. Dieser Trend hält inzwischen in immer mehr Unternehmen Einzug und er hat auch einen Namen: Enterprise 2.0 (weiterlesen…)
Matthias Brusdeylins
20. Juni 2010
Based on the master thesis from Andreas Martens supervised be me, we defined an abstract 7-Layer-Software-Architecture. The idea behind this is to understand the mapping of possible components and libraries onto the landscape of software architecture. The 7-Layer-Software-Architecture is also a kind of checklist for none-functional issues like state propagation and data transformation. Each enterprise application (and so its components) can be divided logically into this 7 layers. Onto or between these layers you can find libraries like Hibernate (OR-Mapper between Domain Data model and Abstract Data model). Depending on the IT architecture these layers getting mapped into one or more tiers. (weiterlesen…)
Matthias Brusdeylins
25. Mai 2010
Was benötigt ein Softwarearchitekt um keine Kriterien einer Enterprise-Anwendung zu übersehen? Gibt es hier ein Architektur-Metamodell? Das waren die Fragen, die mich beschäftigten, als ich damals eine entsprechende Diplomarbeit ausschrieb. Jetzt bin ich stolz, dass mein damaliger Diplomand Andreas Martens hierzu seine Arbeit in Buchform gießen durfte. Der Buchtitel „Architektur-Kriterien in Enterprise-Anwendungen – Identifizierung, Lokalisierung, Umsetzung“ zeigt, dass das behandelte Thema sehr interessant ist. (weiterlesen…)
Matthias Brusdeylins